Fette Henne

Fette Henne

Lateinischer Name: Sedum

Die Fette Henne, auch gern als Fetthenne oder Mauerpfeffer bezeichnet, gehört in die Familie der Dickblattgewächse.

Fette Henne (lat. Sedum)

Die Fette Henne ist eine mehrjährige Pflanze, die eher krautig wächst, selten kann sie auch zu einem Halbstrauch heranwachsen. Die Laubblätter sind dickfleischig und können daher Wasser speichern. Daher ist die Fett Henne auch als sukkulente Pflanze zu bezeichnen. Die Ränder der Blätter sind glatt, Nebenblätter gibt es keine.

Die Kronblätter der Blüten sind bei der Fetten Henne gelb oder weiß, sie können auch leicht rötlich sein. Die Samen werden nach der Blüte in den so genannten Balgfrüchten gebildet.

Anbau
Die Fette Henne ist eine ideale Pflanze für den Bauerngarten. Sie ist winterhart und ausdauernd und stellt dennoch kaum große Ansprüche an Pflege oder Boden. In Bezug auf die äußerlichen Gegebenheiten ist die Fette Henne sehr genügsam, daher wächst sie auch fast überall. Die Fette Henne verträgt hohe Temperaturen und kann daher auch an einem sonnigen Standort stehen. Dennoch kann der Mauerpfeffer auch im Halbschatten stehen und gedeiht dort ebenso.

Die Pflanze übersteht auch trockene Zeiten und kann auf trockenen Böden gedeihen, aber auch ein durchlässiger Boden mit Sand und Kies ist für sie gut geeignet. Selbst Lehmböden machen ihr nichts aus. Pflegemaßnahmen sind normalerweise nicht nötig, allenfalls kann ein wenig Wasser in Trockenzeiten nicht schaden und die Pflanze kann alle drei bis vier Jahre gedüngt werden.

Selbst die Vermehrung des Mauerpfeffers ist völlig unproblematisch, sie kann durch Stecklinge erfolgen oder durch Teilen der Pflanze. Eine Bewurzelung erfolgt schnell und ist sogar an kleinen Teilstücken möglich, wie zum Beispiel an den Blättern.

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