Dahlien

Dahlien

Lateinischer Name: Dahlia

Dahlien sind ausdauernd und kräftig. Teilweise verholzen sie am Grund des Stängels. Dahlien bilden Knollen oder knollig verdickte Wurzeln, so genannte Rhizome.

Dies sind die Überdauerungs-
organe, denn Dahlien sind winterhart und können viele Jahre überdauern. Die Stängel sind aufrecht und unverzweigt, sie stehen einzeln oder zahlreich in Bündeln. Die Laubblätter sind fiedrig, der Blattrand kann auch mit feinen Wimpern versehen sein. Häufig besitzt die Pflanze Nebenblätter.

Die Blütenstände sind körbchenförmig und stehen an langen und schlanken Standstielen. Die Blüten können in verschiedenen Farben auftreten, sie können braun bis rot, purpurn und weißlich sein.

Dahlien (lat. Dahlia)

Anbau
Dahlien brauchen einen sandigen und leicht sauren Boden, Lehmböden sind nicht geeignet. Hier kann das Wasser nur schlecht abfließen und es kann zu Staunässe kommen. Der Standort sollte sonnig sein.
Dahlien sind für den Bauerngarten sehr gut geeignet, auch wenn sie ein wenig pflegeintensiver sind, als so manche andere Pflanze. Sie erfreuen mit einer großen Blütenpracht.

Am besten werden Dahlien Ende April bis Anfang Mai gepflanzt, dann sind die Fröste nicht mehr so stark. Die Erde sollte trocken sein. Es muss darauf geachtet werden, dass Dahlien nicht zu tief in die Erde eingesetzt werden. Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen sollte rund 80 cm betragen.

Die Blätter der Dahlien verbrennen recht schnell, daher sollten die Pflanzen nicht bei Sonnenschein gegossen werden. Überhaupt ist das Benetzen der Blätter mit Wasser am besten zu vermeiden. Die Pflanzen benötigen aber regelmäßig Wasser, wobei sie nicht plötzlich zu viel gewässert werden sollten. Ab Ende September kann zu einem geringen Gießen übergegangen werden, das regt die Knolle dazu an, Wasser zu speichern.

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