Sonnenblume

Lateinischer Name: Helianthus annuus

Die Sonnenblume gehört zur Familie der Korbblütler und ist eine einjährige Pflanze.

Das heißt, ein Überwintern ist nicht möglich. Sie kann eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen und es gibt sogar Exemplare, die bis zu fünf Meter hoch werden. Das hervorstechende Merkmal der Sonnenblumen sind die großen, gelben Blüten, die bis zu 60 cm im Durchmesser erreichen können.

Je nach Art können die Blüten auch rotbraun oder rötlich ausfallen. Die Blütenköpfe bestehen aus unscheinbaren Blüten, die mittig angeordnet sind. Die gelben Blätter umgeben diese Blüten. Nach der Befruchtung ergibt jede Blüte einen Sonnenblumenkern. Ihren Namen bekam die Blume einst, weil sie in der Lage ist, ihren Kopf immer der Sonne zuzuwenden.

Die Blätter und der Stamm der Sonnenblume sind leicht stachelig. In der Regel sind Sonnenblumen unverzweigt und es wird nur ein Blütenkopf ausgebildet. Einige Arten sind in der Lage, eine Verzweigung zu bilden und tragen dann mehrere Blütenköpfe, die allerdings kleiner ausfallen.

Sonnenblume (lat. Helianthus)
Sonnenblume (lat. Helianthus)

Anbau:
Die Sonnenblume darf in keinem Bauerngarten fehlen, denn es ist einfach eine typische „Landpflanze“. Sie stellt keine großen Ansprüche an die Pflege, benötigt allerdings viel Wasser. Schon als Jungpflanze möchte die Sonnenblume sonnig stehen, die hiesigen Temperaturen sind ihr völlig ausreichend.

Die Sonnenblume benötigt allerdings viel Stickstoff und so kann es sinnvoll sein, sie zweimal pro Woche mit einem entsprechenden Dünger zu versorgen. Ansonsten kann der Blütenkopf sehr klein ausfallen. Die Aussaat erfolgt im zeitigen Frühjahr direkt an Ort und Stelle. Es ist auch möglich, die Sonnenblume im Kübel zu ziehen, dieser muss dann allerdings groß genug sein.


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