Narzissen

Lateinischer Name: Narcissus

Narzissen werden auch als Osterglocken bezeichnet, was bereits einen Rückschluss auf die Blütezeit ermöglicht.

Die Hauptblütezeit dieser Pflanze ist im März bis April. Danach sterben die Blüten ab. Die Blütenfarbe der Narzissen reicht von orange über gelb bis hin zu weiß.

Narzissen überwintern und erfreuen den Besitzer des Bauerngartens über mehrere Jahre mit ihrer Blütenpracht.

Als Überdauerungsorgane bilden die Pflanzen Zwiebeln aus.

Osterglocken erreichen bis zu 80 cm Wuchshöhe, es gibt aber auch die ganz kleine Art Narcissus asturiensis, die bis zu 8 cm hoch wird.

Die Laubblätter sind riemenförmig und wirken teilweise wie ein breiter Grashalm. Teilweise sind sie auch am Stiel rund. Meist besitzen die Pflanzen drei oder vier Laubblätter, die glatt und wachsartig sind. Sie sind blau- bis mittelgrün und vergilben im Sommer.

Narzisse (lat. Narcissus)
Narzisse (lat. Narcissus)

Anbau
Die einzelnen Arten der Narzissen stellen unterschiedliche Anforderungen an den Standort. Meist werden saure Böden bevorzugt, wenige Arten wachsen auf Kalk- oder Granitböden. In der Wachstumszeit sollten die Pflanzen eher feucht gehalten werden. Die meisten Sorten kommen mit einem kalkarmen Boden aber gut klar.

Der Standort sollte licht sein, auch sehr sonnige Plätze werden gern angenommen. Im Schatten gedeihen die Narzissen nicht gut. Die Pflanzen wollen in kleinen Gruppen stehen und benötigen einen gut drainierten Boden. Ansonsten sind Narzissen nicht sehr anspruchsvoll und benötigen kaum Aufmerksamkeit.

Die Zwiebeln werden im Herbst gesetzt, so dass sie im Frühjahr austreiben können. Schon im ersten Jahr erfreuen sie den Gärtner mit einer wunderschönen Blütenpracht.

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