Glockenblume

Lateinischer Name: Campanula

Glockenblumen sind ein- oder zweijährig, das ist abhängig von der Art. Die Pflanzen sind krautig und ausdauernd und innerhalb der Gattung der Glockenblumen gibt es auch polsterbildende und bodendeckende Arten.

Die Laubblätter der Glockenblumen haben am Rand kleine weißliche Drüsen. Nebenblätter gibt es nicht. Die Blüten stehen traubig zusammen und sind fünfzählig. Vorherrschend sind bei den Blütenfarben unterschiedliche Blautöne, auch lila oder weiß gibt es. Selten blühen Glockenblumen hellgelb.

Glockenblumen erfreuen durch eine sehr lange Blütezeit und sind daher in jedem Bauerngarten willkommen. Es gibt Arten, die beginnen im späten Frühling zu blühen und halten diese Blüte bis in den frühen Herbst hinein.

Interessant sind auch die Zwergformen der Glockenblumen, die ebenfalls in vielen Bauerngärten zu finden sind.

Glockenblume (lat. Campanula carpatica)
Glockenblume (lat. Campanula carpatica)

Anbau
Der Standort sollte für die Glockenblumen sonnig bis halbschattig sein. Es gibt aber auch Arten, die so genügsam sind, dass sie kaum Sonne benötigen und dennoch gut gedeihen. Am besten gefällt es der Glockenblume, wenn sie es hell und luftig hat. Das gilt übrigens auch für die Glockenblumen, die im Zimmer gehalten werden.

Der Boden am Standort für die Glockenblumen sollte durchlässig sein und darf nicht zu viel Lehm enthalten. Im Sommer darf er überdies nicht zu schnell austrocknen. Eine gewisse Feuchtigkeit brauchen die Glockenblumen immer zum guten Wachstum und für eine schöne Blüte, allerdings darf es nie zu Staunässe kommen. Einmal pro Woche in der Zeit von April bis August sollte eine Düngung erfolgen, wobei darauf zu achten ist, dass die einzelnen Düngergaben nicht zu reichlich ausfallen sollten.

Vermehrt werden Glockenblumen durch Aussaat oder durch Teilung, wenn sie bereits zu treiben begonnen haben. Glockenblumen können zwar überwintern, müssen dann aber geschützt stehen und sollten nicht zu kaltem Wetter ausgesetzt sein.


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